wienfahrt 2003 - artikel von constantin
 
 

Studienfahrt – Wien

Die Wiener Polizei und die Rote Ampel

Österreichische Verkehrsregeln und meine Wenigkeit – das passt nicht zusammen.
Studienfahrt, das heißt Stress und kaum Zeit vor roten Ampeln anzuhalten; und das auch noch zu Fuß! Total im Stress und viel zu spät um rechtzeitig ins Freilichtkino zu kommen.

Laufen! Schneller und schneller und dann diese verflixte rote Ampel! Mein Verhängnis! Kurz umgedreht und geschaut, ob ein Auto kommt und schnell rüber. Doch der Rest der Gruppe bleibt stehen! Wieso? Da sehe ich auch schon die Antwort. Die Ampel springt auf grün und neben mir hält die Polizei!

„Guten Tag, ich hätt mal gern Ihren Personalausweis gesehen! Sie wissen ja, was Sie gemacht haben!“ tönt es mich im wienerischen Dialekt an......

Oh Scheiße!!!! Ich hatte auf einmal so eine Angst, ich glaubte schon, ich komm in den Knast! Bereitwillig zeige ich meinen Ausweis.

„Das macht dann 7 Euro.“

Durchatmen! Die bezahle ich und bekomme noch meine Standpauke der Polizisten und schon laufe ich mit dem Rest der Gruppe weiter. Kollegial wie mein Jahrgang nun mal ist, sammeln sie 7 Euro und geben sie mir, da ich dem finanziellen Kollaps nahe bin.
DANKE Leute!

Lasst Euch gesagt sein: Lauft nie bei Rot über die Ampel!

Der Polizeibekannte


Anm. der Redaktion: CONSTANTIN WARS.......ätsch!!!